Leistung - E-Commerce

Online-Shops,
die wirklich verkaufen.

Drei Shop-Plattformen, eine klare Empfehlung. Wir wählen WooCommerce, Shopware oder Shopify nach Ihrem Sortiment, Ihrer Infrastruktur und Ihren Wachstumszielen aus - allein an Ihrem Fall ausgerichtet. ERP-Anbindung, Migration aus altem Shop, PCI-DSS-konformer Checkout und EU-Hosting inklusive.

PCI-DSS konform gebaut
EU-Hosting DSGVO-sicher
Mehrsprachig WPML, Polylang, nativ
ERP Anbindung möglich
Was wir bauen

Shop-Entwicklung,
vollständig betreut.

Wir setzen Online-Shops mit klarem Conversion-Pfad, sauberer Produktdarstellung und vollständig integrierter Zahlungsabwicklung um. Egal ob 10 oder 10.000 Produkte - die Plattformwahl richtet sich allein nach Ihren Anforderungen.

01 WooCommerce-Shops 02 Shopware-Shops
03 Shopify-Shops
04 Custom-Integrationen (ERP, CRM)
05 Zahlungsmodule
06 Versandanbindungen
Online-Shop

Verkaufen heißt
liefern.

Ein Shop ist erst fertig, wenn auch das Tagesgeschäft rundläuft. Versand-Workflows, Retouren, Inventar-Sync, Buchhaltungs-Export, Newsletter-Anbindung - das gehört von Anfang an mitgedacht. Sonst läuft der Shop technisch, aber das Tagesgeschäft hakt an drei Stellen.

Nach dem Launch

Der Shop lebt
vom Betrieb.

Welches Shop-System für wen?

Es gibt keine universell beste Shop-Plattform. Wer Ihnen das erzählt, hat entweder einen Lieblingsstack oder will eine einfache Antwort auf eine komplizierte Frage. Wir arbeiten mit drei Systemen - und empfehlen das, das zu Ihrem Fall passt.

WooCommerce - wenn WordPress schon da ist

WooCommerce ist das richtige System, wenn Sie bereits eine WordPress-Webseite betreiben und keinen parallelen Infrastruktur-Stack aufbauen wollen. Der Einstieg ist günstiger als bei Shopware, die Plugin-Auswahl riesig, das Admin-Interface vertraut. Besonders stark ist WooCommerce bei individuellen Funktionen: Wenn Sie ein spezifisches Bestellformular, eine ungewöhnliche Produktkonfiguration oder eine Anbindung an ein Nischensystem brauchen, findet sich fast immer eine solide Basis im WordPress-Ökosystem. WooCommerce ist nicht das schnellste System ab sehr großen Katalogen (20.000+ Produkte), aber für den Großteil kleiner und mittlerer Shops in Deutschland die pragmatischste Wahl - vor allem dann, wenn Redakteure und Produktpfleger den WordPress-Bereich bereits kennen.

Typisch geeignet für: Handwerksbetriebe mit kleinem Shop-Bereich, lokale Händler, Firmen mit bestehendem WordPress-Auftritt, B2C-Shops mit bis zu einigen Tausend Produkten.

WooCommerce flexibel im WordPress-Ökosystem
Shopware 6 stark bei B2B und ERP-Anbindung
Shopify gehostet, schnell am Markt
DSGVO EU-Setup bei allen drei Systemen

Shopware - für den deutschen Mittelstand

Shopware ist in Deutschland entwickelt und für den deutschen und österreichischen Markt von Haus aus gut aufgestellt: DSGVO, OSS-Pflicht, EU-Steuerlogik, B2B-Funktionen wie Kundengruppen, Staffelpreise und individuelle Preislisten sind keine teuren Add-ons, sondern Teil des Kerns. Shopware ist die richtige Wahl, wenn Sie ein mittleres bis größeres Sortiment haben, B2B-Kunden bedienen, ERP-Anbindungen brauchen oder perspektivisch internationale Märkte erschließen wollen. Kein Vendor-Lock-in - Sie betreiben Ihre eigene Instanz auf eigenem Hosting. Das bedeutet mehr Wartungsaufwand als bei Shopify, aber auch vollständige Datenkontrolle.

Typisch geeignet für: Industrie- und Handelsunternehmen mit B2B-Anteil, Unternehmen mit ERP-Anbindungsbedarf (SAP Business One, Sage, Lexware, custom), DACH-fokussierte Shops mit komplexerer Preislogik.

Shopify - für den schnellen Start

Shopify ist dann die richtige Wahl, wenn Geschwindigkeit wichtiger ist als Individualität. Die Plattform ist verwaltet (kein eigenes Hosting, kein Update-Aufwand), die Einrichtungszeit kurz, der Admin-Bereich klar. Für kleine bis mittlere Shops mit Standard-Anforderungen ist das ein echtes Argument. Der Tradeoff ist Vendor-Lock-in: Ihre Daten liegen auf Shopify-Servern, Sie zahlen monatliche Lizenzkosten und sind bei Kernfunktionen auf das Shopify-App-Ökosystem angewiesen. Individuelle Anpassungen, die über Theme-Ebene hinausgehen, werden schnell teuer oder sind nicht möglich. Für Shops mit DACH-spezifischen Steueranforderungen oder komplexer ERP-Anbindung empfehlen wir Shopify nicht.

Typisch geeignet für: Startups, D2C-Brands, kleine Shops mit klarem Standard-Sortiment, Unternehmen die lieber zahlen als administrieren.

Wann ein Spezialist die bessere Wahl ist

Es gibt Projekte, die keines unserer drei Systeme sinnvoll abdeckt. Shops mit hochkomplexen Produktkonfiguratoren (z.B. CAD-gebundene Varianten, mehrstufige Stücklisten), SAP-seitig tief integrierte Konzern-Shops oder Plattformen mit Marktplatz-Logik sind Fälle, bei denen WooCommerce, Shopware und Shopify an ihre Grenzen stoßen. Wir sagen das lieber im Erstgespräch als nach drei Monaten Entwicklung. Wenn Ihr Projekt in diese Kategorie fällt, verweisen wir auf spezialisierte Partner statt das Projekt zu übernehmen und zu überdehnen.

Plattformwahl

Drei Systeme,
eine Empfehlung.

Migration aus altem Shop

Shop-Projekte sind oft Migrationen aus veralteten oder schlecht gewarteten Systemen. Was wir dabei leisten:

  • Produktdaten und Kategorien. Wir importieren Produkte, Varianten, Kategoriestrukturen und Produktbilder strukturiert in das neue System. Wenn die Quelldaten sauber sind, ist das ein technischer Prozess. Wenn nicht, bereinigen wir vorher.
  • Kundendaten und Bestellhistorie. Ob Kundendaten und Bestellhistorie migriert werden können, hängt vom Quellsystem und Ihrer DSGVO-Einschätzung ab. Wir klären das im Audit-Schritt.
  • SEO-Weiterleitungen. Das ist der Punkt, der am häufigsten vergessen wird - und der am teuersten ist wenn er fehlt. Jede bisherige Produkt-URL, jede Kategorie-URL muss mit einem 301-Redirect auf die neue URL zeigen. Ohne das verlieren Sie aufgebaute Rankings innerhalb von Wochen. Wir legen die Redirect-Map vor dem Launch an, nicht danach.
Wie wir arbeiten

Vom Audit zum
laufenden Shop.

Vier Phasen, transparent von Anfang bis Ende. So läuft ein Shop-Projekt bei uns ab - von der ersten Bestandsaufnahme bis zum stabilen Betrieb nach Launch.

01.

Audit und Sortiment.

01

Erst verstehen,
dann planen.

Wir schauen uns Ihre Ausgangslage vollständig an: Was verkaufen Sie, wie viele Produkte, welche Varianten, welche Produktstrukturen? Gibt es bereits einen Shop der migriert werden soll - und wenn ja, in welchem Zustand sind die Daten? Welche Systeme sind im Einsatz: Warenwirtschaft, ERP, Buchhaltung, Versanddienstleister?

Aus diesem Audit entsteht eine belastbare Einschätzung, welche Plattform zu Ihrem Sortiment, Ihren internen Prozessen und Ihrem Budget passt. Wir begründen die Empfehlung. Wenn Ihre Anforderungen keines unserer drei Systeme sinnvoll abdeckt, sagen wir das hier - nicht nach Projektstart.

Wer einen bestehenden Shop migriert, erhält in dieser Phase eine Datenlage-Einschätzung: Was ist sauber genug zum direkten Import, was muss vorher bereinigt werden, welche URLs müssen als Redirects abgebildet werden?

Ergebnis - Plattform-Empfehlung, Migrationsplan, Aufwandsrahmen

02.

Konzept und System-Wahl.

02

Architektur-Entscheidungen,
bevor Code entsteht.

Wir definieren die Shop-Architektur: Kategoriebaum, Produktattribute, Filter-Logik, Varianten-Modell. Das klingt trocken, entscheidet aber darüber ob Kunden finden, was sie suchen - und ob Produktpfleger später effizient arbeiten können.

Parallel klären wir den Checkout-Pfad: welche Zahlungsarten (Stripe, PayPal, Klarna, Sofort, Lastschrift), welche Versandoptionen, welche Steuer-Logik. Wer international verkauft, braucht von Anfang an die richtige Grundlage - nachträgliches Umbauen ist aufwendig. Wenn eine ERP-Anbindung geplant ist, klären wir hier die Schnittstellen-Architektur.

Das Konzept-Dokument ist Ihr Freigabe-Punkt. Erst wenn Sie sich hier wiedererkennen, startet die Entwicklung. Sie behalten bis dahin die volle Kontrolle über Richtung und Umfang.

Ergebnis - Shop-Konzept, Architektur-Entscheidungen, Freigabe

03.

Entwicklung und Daten.

03

Sauberes Handwerk,
bis ins Detail.

Theme-Anpassung oder Custom-Design, Modul- und Plugin-Integration, Zahlungs-Gateways, Versandanbindung (DHL, Hermes, DPD), ERP-Schnittstelle wenn nötig - wir setzen alles sauber auf. Jedes Snippet verstehen wir, bevor es eingebaut wird, und alle Sicherheitsprüfungen bleiben auch unter Zeitdruck aktiv.

Produktdaten können wir importieren, aufbereiten oder strukturiert einpflegen. Wenn Sie Produktbeschreibungen mitbringen, arbeiten wir damit. Wenn nicht, können wir die Texte übernehmen. Produktbilder werden optimiert: Format, Dateigröße, Alt-Texte.

Vor dem Go-Live testen wir den Checkout-Pfad vollständig in der Staging-Umgebung: Bestellung, Zahlung, Bestätigung, Storno, Retoure-Anfrage. Wir simulieren verschiedene Zahlungsarten und prüfen ob alle E-Mail-Benachrichtigungen korrekt ankommen. So läuft der Launch-Tag berechenbar ab.

Zeitrahmen - abhängig von Sortimentgröße und Integrationskomplexität

04.

Go-Live und Optimierung.

04

Live ist
der Anfang, nicht das Ende.

Wir migrieren auf den Live-Server, prüfen alle Zahlungswege produktiv (echte Transaktionen, nicht nur Sandbox), schalten die 301-Weiterleitungen von alten URLs und sorgen dafür dass Google den neuen Shop korrekt indexiert. Sitemap einreichen, Search Console prüfen, Crawl-Fehler beobachten.

In den ersten Wochen nach dem Launch schauen wir auf die Zahlen: Abbruchquoten im Checkout, Suchanfragen ohne Treffer, Produktseiten mit hoher Absprungrate. Wo etwas hakt, reagieren wir mit konkreten, nachvollziehbaren Anpassungen.

Wer langfristige Begleitung möchte, kann ein Pflegepaket dazunehmen: Sicherheitsupdates, Plugin-Pflege, kleinere Anpassungen im Monatsmodell. Wer selbst weitermachen will, bekommt eine vollständige Einweisung in Admin und Produktpflege.

Ergebnis - Live-Shop, SEO-Migration geprüft, Übergabe

Häufige Fragen

Bevor wir starten.

Welches Shop-System soll ich nehmen?

Das hängt von Ihrer Ausgangslage ab. WooCommerce macht Sinn wenn Sie schon eine WordPress-Webseite haben und keinen neuen Infrastruktur-Stack aufbauen wollen. Shopware ist stärker wenn Sie deutsche Anforderungen, B2B-Funktionen oder eine ERP-Anbindung brauchen - kein Vendor-Lock-in, eigene Instanz. Shopify ist die schnellste Option wenn DACH-Spezifika nicht im Vordergrund stehen und Sie lieber ein verwaltetes System als Self-Hosted möchten - dafür monatliche Lizenzkosten und weniger Flexibilität. Statt ein System pauschal zu empfehlen, schauen wir was Ihre Anforderungen wirklich brauchen.

Wie lange dauert ein Shop-Aufbau?

Das hängt stark vom Umfang ab. Ein einfacher WooCommerce-Shop mit klar strukturierten Produktdaten und Standard-Checkout ist in vier bis sechs Wochen live. Ein Shopware-Projekt mit ERP-Anbindung, komplexer Steuerlogik und mehreren tausend Artikeln braucht eher zehn bis zwölf Wochen. Migrationen aus alten Shops verlängern den Zeitplan, weil Datenbereinigung und Redirect-Map Zeit brauchen. Nach dem Erstgespräch nennen wir einen realistischen Rahmen.

Was kostet ein Online-Shop?

Wir nennen keinen Pauschalpreis ohne Briefing - der Unterschied zwischen einem 50-Produkte-WooCommerce-Shop und einem Shopware-Projekt mit ERP-Anbindung und tausend Artikeln ist zu groß. Nach einem kurzen Gespräch bekommen Sie einen klaren Aufwandsrahmen mit Begründung - Sie kennen den Rahmen, bevor Sie sich festlegen.

Kann ich meinen alten Shop migrieren?

Ja, Migrationen gehören zum Angebot. Produkte, Kategorien, Kundendaten und Bestellhistorie lassen sich in den meisten Fällen übertragen. Was mehr Aufwand bedeutet: SEO-relevante URLs müssen als 301-Redirects auf die neuen URLs zeigen, sonst verlieren Sie aufgebaute Rankings innerhalb weniger Wochen. Wir legen die Redirect-Map vor dem Launch an. Ausgangslage und Aufwand klären wir im Audit-Schritt.

Brauche ich ein ERP?

Nicht zwingend. Viele kleinere Shops kommen gut ohne aus. Ab einem bestimmten Bestellvolumen oder wenn Lager, Einkauf und Buchhaltung synchronisiert sein müssen, lohnt eine Anbindung. Wir können gängige ERP-Systeme anbinden (SAP Business One, Sage, Lexware, Datev-nahe Systeme, custom), klären aber vorher ob der Aufwand zum Nutzen passt. Eine ERP-Anbindung ist kein Selbstzweck.

Wie viele Produkte können Sie verwalten?

Es gibt keine feste Obergrenze. Shops mit einigen Tausend Produkten sind technisch kein Problem, wenn die Datenstruktur von Anfang an sauber aufgebaut ist. Wichtiger als die Anzahl ist die Qualität der Produktdaten - unstrukturierte Massendaten zu importieren macht immer mehr Aufwand als geplant. Wir schauen uns die Datenlage im Audit an und nennen Ihnen den Bereinigungsaufwand, bevor Sie sich entscheiden.

DSGVO und Tracking im Shop?

Shop-Betreiber haben besondere Datenschutz-Pflichten: Cookie-Consent, Datenschutzerklärung für Kundendaten, Auftragsverarbeitungsverträge mit Zahlungsanbietern, Newsletter-Opt-in nach DSGVO. Wir bauen das von Anfang an ein. Für Conversion-Tracking und Analytics setzen wir auf Matomo (Self-Hosted, cookieless Modus möglich) statt Google Analytics - kein Consent-Banner nötig wenn cookieless konfiguriert.

Pflege nach dem Launch - wer kümmert sich?

Das können Sie selbst übernehmen - WooCommerce und Shopware haben Admin-Oberflächen mit denen man nach kurzer Einweisung gut arbeitet. Wer das nicht möchte oder keine Kapazität dafür hat, kann ein Pflegepaket dazunehmen: Sicherheitsupdates, Plugin-Pflege, kleinere Anpassungen, technischer Support. Wir drängen niemanden in ein Abo das er nicht braucht.

Können wir den Shop mehrsprachig aufbauen?

Ja. Bei WooCommerce setzen wir WPML oder Polylang ein - beides bewährte Lösungen für mehrsprachige Shops. Shopware unterstützt Mehrsprachigkeit nativ über Sprachversionen. Shopify hat ebenfalls natives Mehrsprachigkeits-Support. Wichtig: Mehrsprachigkeit sollte von Anfang an eingeplant sein, nachträglicher Umbau ist aufwendiger als eine saubere Erstanlage.

OSS-Pflicht und EU-Steuern - kennen Sie das?

Ja. Die OSS-Pflicht (One-Stop-Shop) greift wenn Sie an Privatkunden in anderen EU-Ländern verkaufen und bestimmte Umsatzschwellen überschreiten. Wir kennen die Anforderungen und legen die Steuerlogik im Shop von Anfang an korrekt an - inklusive der unterschiedlichen Steuersätze pro Land. Das gilt sowohl für WooCommerce als auch für Shopware.

Was wenn mein Shop-Projekt zu komplex für Ihre Systeme ist?

Dann sagen wir das im Erstgespräch. SAP-seitig tief integrierte Konzern-Shops, Plattformen mit Marktplatz-Logik oder hochkomplexe B2B-Konfiguratoren sind Fälle die keines unserer drei Systeme sinnvoll abdeckt. In solchen Fällen verweisen wir auf spezialisierte Partner statt das Projekt zu übernehmen und zu überdehnen.

Bereit für
Ihren Shop?

Schreiben Sie uns Ihr Sortiment, Ihre Anforderungen und ob ein bestehender Shop migriert werden soll. Wir schlagen Plattform und Aufbau vor. Erstkontakt ist kostenlos und unverbindlich.

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