Leistung - Custom Dev

Software, die Ihren
Prozess wirklich kennt.

Wenn Standard-Tools nicht passen und jede SaaS-Lösung mehr Workaround als Lösung bedeutet, bauen wir Ihnen eine eigene Anwendung. Webbasiert, sicher, testbar - und nach Projektabschluss vollständig in Ihrem Besitz. Eigener Code, eigenes Datenmodell, frei von Lizenzgebühren und Vendor-Lock-in.

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Custom statt Standard-Software
Web + Mobile plattformunabhängig
Mit/ohne Login und Nutzer-Rollen
EU Hosting und Datenhaltung
Was wir entwickeln

Anwendungen für echte Prozesse,
nur das, was Sie wirklich brauchen.

Wir entwickeln Software, die einen konkreten internen Engpass löst, mit genau dem Funktionsumfang, den Ihr Prozess fordert. Klares Datenmodell, saubere Authentifizierung, langfristige Wartbarkeit. Der Stack richtet sich nach der Anforderung, nicht nach dem aktuellen Trend.

01 Internal Tools - maßgeschneiderte Werkzeuge für interne Abläufe, wo Standard-Software nicht passt oder fünf verschiedene SaaS-Produkte nötig wären, um einen Workflow abzubilden
02 Kunden-Portale - Self-Service für Ihre Kunden: Bestellungen einsehen, Dokumente abrufen, Tickets erstellen, ohne Ihr Team zu belasten
03 API-Schnittstellen - Datenbrücken zwischen ERP, CRM, Shop und Buchhaltung, damit Daten nicht mehr manuell von System zu System kopiert werden
04 Reporting-Dashboards - BI-Lite für den Mittelstand: Daten aus mehreren Quellen zusammengeführt und aufbereitet, ohne Enterprise-Lizenzkosten
05 Workflow-Automation - eigene Automatisierungslogik ohne Zapier-Lock-in, direkt in Ihrer Anwendung, auf Ihrem Server, mit Ihrer Datenschutzhoheit
06 Code-Audit - bestehende Anwendungen auf Herz und Nieren geprüft: Security-Lücken, Performance-Engpässe, veraltete Abhängigkeiten, technische Schulden

Wann Custom-Anwendung und wann Standard-Software

Vorweg: In vielen Fällen brauchen Sie keine Custom-Software. Buchhaltung macht Lexoffice oder Datev besser, als wir es je könnten. CRM macht HubSpot oder Pipedrive. Projektmanagement macht Asana oder Linear. Für diese Kategorien gibt es ausgereifte Produkte mit riesigen Entwicklerteams dahinter - dagegen können wir nicht konkurrieren, und das sollten wir auch nicht versuchen.

Wo Custom-Software Sinn ergibt, ist ein anderes Feld. Es geht um die Lücken - die Stellen, wo Ihr Prozess so spezifisch ist, dass kein fertiges Tool passt, oder wo Sie fünf verschiedene SaaS-Produkte miteinander kleben müssten, um einen einzigen Workflow sauber abzubilden.

Wann Custom Sinn macht

  • Kein Standard-Tool passt ohne wesentliche Kompromisse. Das klassische Zeichen: Sie nutzen ein fertiges Tool, aber eigentlich kämpfen Sie täglich gegen dessen Datenmodell. Felder umdeuten, Workarounds bauen, Dinge außerhalb des Systems notieren. Wenn ein Team von fünf Personen täglich zwei Stunden mit manuellen Transfers und Umwegen verliert, lohnt sich eine Custom-Lösung schnell.
  • Wettbewerbsvorteil im Workflow. Wenn Ihr interner Ablauf selbst ein Produkt ist - wenn die Art, wie Sie Aufträge annehmen, kalkulieren, koordinieren oder ausliefern, Ihr Unterscheidungsmerkmal gegenüber dem Wettbewerb ist - dann ist der Prozess schützenswertes Know-how. Dieses in eine Standard-Software zu pressen, die jeder Wettbewerber auch nutzt, kostet Sie den Vorteil.
  • Datenschutz und Datensouveränität. Manche Daten gehören nicht in amerikanische SaaS-Clouds. Personaldaten, sensible Kundendaten, Kalkulationsgrundlagen, Vertragsdaten. Auf einem eigenen Server in Deutschland oder innerhalb Ihrer eigenen Infrastruktur behalten Sie die vollständige Kontrolle.
  • Vendor-Lock-in vermeiden. SaaS-Produkte können ihre Preise verdoppeln, Funktionen einstellen oder das Unternehmen verkaufen. Eine eigene Anwendung, deren Quellcode Ihnen gehört, kann niemand Ihnen wegnehmen.

Wann Standard reicht

Buchhaltung, Lohnabrechnung, CRM, E-Mail, Kalender, Projektmanagement - das sind gelöste Probleme. Wer dort auf Custom-Build setzt, zahlt viel Geld für etwas, das schlechter sein wird als ein ausgereiftes Produkt, das von Tausenden von Unternehmen genutzt und laufend verbessert wird. Unsere erste Frage in jedem Erstgespräch ist immer: Gibt es ein fertiges Tool, das das Problem löst? Wenn ja, sagen wir Ihnen das und empfehlen es.

Cloud oder on-premise

Webbasiert auf einem europäischen Server ist für die meisten mittelständischen Anforderungen die richtige Wahl - in der Regel mit Hosting bei Hetzner in Deutschland. Das ist wartungsarm, von überall erreichbar, einfach zu skalieren und DSGVO-freundlich.

On-premise - also auf Ihrer eigenen Infrastruktur, hinter Ihrer Firewall, auf Ihren Servern - ist möglich und für manche Branchen oder Unternehmensrichtlinien notwendig. Der Trade-off: Sie haben maximale Kontrolle, aber der Betrieb liegt bei Ihnen. Updates, Backups, Verfügbarkeit, Netzwerk - das übernimmt dann Ihre IT-Abteilung oder ein externer Dienstleister. Wir übergeben vollständige Deployment-Dokumentation und Docker-Skripte, damit der Betrieb so reibungslos wie möglich läuft.

Technologie

Tech-Stack-Entscheidungen,
die in drei Jahren noch tragen.

Bewährte Tools mit aktiver Community statt Trend von gestern. Der Stack richtet sich nach der Anforderung, damit Ihre Anwendung langfristig wartbar bleibt.

Wir bauen mit modernen, etablierten Tools. SvelteKit und Next.js als Frontend-Frameworks, TypeScript durchgehend, PostgreSQL als primäre Datenbank, Hetzner oder eigene Infrastruktur für das Hosting. Bewährte Technologien mit aktiver Community und langfristiger Pflege, damit Ihre Anwendung auch in drei Jahren noch wartbar ist.

PostgreSQL ist für mittelständische Projekte fast immer die richtige Wahl, einer NoSQL-Lösung wie MongoDB oder DynamoDB vorzuziehen, solange keine echte Anforderung dagegen spricht. PostgreSQL ist seit dreißig Jahren erprobt, versteht relationale Daten, hat ausgezeichnete Tooling-Unterstützung und kann mit einer vernünftigen Infrastruktur Millionen von Anfragen pro Tag verarbeiten. Für eine Anwendung, die internen Mitarbeitern oder einigen tausend Kunden dient, ist das weit mehr als ausreichend.

Wir entscheiden den Stack nach der Anforderung, nicht nach Präferenz. Wenn ein Projekt WordPress-Plugin-Erweiterungen braucht, schreiben wir das in PHP. Wenn Echtzeit-Funktionalität gefragt ist, nutzen wir WebSockets oder Server-Sent Events. Wenn ein besonders schlankes Frontend ohne Framework ausreicht, bauen wir es ohne Framework. Die Anforderung führt, nicht die Technologie.

Code-Ownership

Nach voller Bezahlung gehört Ihnen der gesamte Quellcode. Wir richten das Repository auf GitHub oder GitLab ein, auf Ihrem eigenen Account. Sie erhalten alle Zugänge, alle Deployment-Skripte, alle Konfigurationen. Alles liegt bei Ihnen und bleibt frei von Plattform-Bindung.

Was wir übergeben:

  • das Repository mit vollständiger Git-History
  • eine technische Dokumentation die erklärt, wie die Anwendung aufgebaut ist und wie sie deployt wird
  • automatisierte Tests für die kritischen Pfade
  • eine Staging-Umgebung die Sie für spätere Änderungen nutzen können

Wer nach dem Launch selbst weiterentwickeln oder einen anderen Dienstleister beauftragen möchte, kann das tun - ohne von uns abhängig zu bleiben.

Das ist für uns Grundbedingung. Erst wenn der Code Ihnen gehört, wird die Anwendung zu einer echten Investition statt zu einer dauerhaften Abhängigkeit.

Wie wir arbeiten

Von der Anforderung
zur laufenden Software.

Vier Phasen, alle nachvollziehbar. Jede Phase hat ein klares Ergebnis, das Sie lesen, testen und abnehmen können. Sie sehen jederzeit, woran wir gerade arbeiten.

01.

Anforderung und Spezifikation.

01

Erst zuhören,
dann strukturieren.

Wir beginnen nicht mit Code, sondern mit Fragen. Welches Problem löst die Anwendung? Wer nutzt sie täglich und wie? Was ist der Engpass heute - zu viel manuell, zu viele Systembrüche, zu hohes Fehlerrisiko an einer bestimmten Stelle?

Aus dem Gespräch entsteht ein schriftliches Anforderungsdokument: Use-Cases auf Nutzer-Ebene, Kern-Funktionen, Datenmodell, Nutzer-Rollen, Schnittstellen nach außen, technische Constraints. Jeder Punkt wird von Ihnen gelesen und bestätigt. Das Dokument ist verbindlich - es ist die Grundlage für die Aufwandsschätzung und den Vertrag.

Was wir explizit prüfen: ob eine Standard-Lösung oder ein einfacherer Workflow das Problem bereits löst. Custom-Software empfehlen wir nur, wenn es sich rechnet.

Ergebnis - Schriftliches Anforderungsdokument, Datenmodell-Entwurf

02.

Prototyp und Feedback.

02

Klickbar, bevor
eine Zeile Code entsteht.

Bevor wir entwickeln, bauen wir einen klickbaren Prototyp. Sie können die Anwendung durchklicken, mit Ihrem Team besprechen und an realen Abläufen testen - ohne Entwicklungskosten für Sackgassen.

Parallel zum Prototyp entsteht ein technisches Proof-of-Concept für kritische Stellen: Kann die geplante API wirklich das liefern, was wir brauchen? Wie verhält sich die Datenbank bei den erwarteten Datenmengen? Offene technische Fragen werden hier geklärt, nicht während der Entwicklung.

Feedback-Runden in dieser Phase sind günstig. Änderungen nach der Entwicklung sind teuer. Der Prototyp ist gleichzeitig die verbindliche Grundlage für die finale Aufwandsschätzung. Was Sie sehen, ist was wir bauen.

Ergebnis - Klickbarer Prototyp, technisches PoC, finale Aufwandsschätzung

03.

Entwicklung mit Tests.

03

Sauberer Code,
prüfbare Ergebnisse.

Die Entwicklung läuft in kurzen Iterationen. Sie sehen Zwischenstände in einer Staging-Umgebung, jede Woche statt erst nach Monaten. So bleibt der Fortschritt durchgehend sichtbar und der Launch wird zur Formsache.

Kritische Geschäftslogik wird mit automatisierten Tests abgesichert. Test-Driven Development setzen wir dort ein, wo es sich auszahlt. Wir testen gezielt die Stellen, wo ein Fehler teure Konsequenzen hat, statt Coverage als Selbstzweck zu jagen. Pull-Request-Reviews sind Standard, jeder Code bekommt einen zweiten Blick, bevor er in den Hauptzweig geht.

Code-Qualität, Dokumentation und Deployment-Prozess werden von Anfang an so gehalten, dass ein anderes Team später ohne Reibung übernehmen könnte. Das ist messbar: wenn Sie nach dem Launch die Zusammenarbeit wechseln möchten, läuft das Projekt bei jedem Partner direkt weiter, statt von vorn zu beginnen.

Zeitrahmen - Iterativ, wöchentliche Staging-Demos, PR-basierter Workflow

04.

Wartung und Weiterentwicklung.

04

Launch ist
kein Abschluss.

Nach dem Go-Live begleiten wir die Anwendung auf Wunsch weiter: Fehler-Monitoring mit Alerts, Sicherheits-Updates, Abhängigkeits-Pflege, neue Funktionen wenn der Bedarf wächst. Im Monatsmodell haben Sie eine feste Kapazität, die wir für Änderungen und Erweiterungen einsetzen.

Wartungsverträge sind optional, kein Pflicht-Abo. Wer intern die Kapazität hat, bekommt eine vollständige Übergabe-Dokumentation, Deployment-Skripte und kann eigenständig weitermachen. Wir empfehlen mindestens einen jährlichen Code-Check - Security-Patches und Framework-Updates bleiben sonst schnell liegen und werden zum technischen Risiko.

Erweiterungen werden immer auf Basis des bestehenden Datenmodells und der bestehenden Architektur gebaut. Jedes neue Feature setzt auf dem Vorhandenen auf, sodass Ihre Anwendung mitwächst. Was wir bauen, soll auch in drei Jahren noch stehen.

Ergebnis - Laufende Anwendung, optionaler Wartungsvertrag im Monatsmodell

Häufige Fragen

Bevor wir
starten.

Was unterscheidet das von Standard-Software?

Standard-Software deckt den Durchschnitt ab. Custom-Software deckt Ihren Prozess ab. Der Unterschied ist erheblich, wenn Ihr Ablauf so spezifisch ist, dass jedes fertige Tool zu viele Kompromisse bedeutet - oder wenn Sie fünf verschiedene SaaS-Produkte brauchen, um einen einzigen Workflow sauber abzubilden. Wir prüfen zuerst, ob Custom überhaupt der richtige Weg ist, bevor wir anfangen. Wenn eine fertige Lösung besser passt, sagen wir das.

Cloud oder on-premise - was passt für mein Unternehmen?

Für die meisten mittelständischen Anwendungen empfehlen wir webbasiertes Hosting auf einem europäischen Server - wartungsarm, von überall erreichbar, DSGVO-konform. On-premise ist möglich, wenn Compliance-Anforderungen, interne Richtlinien oder Datenschutzgründe es erfordern. Der Trade-off: Sie haben maximale Kontrolle, tragen aber auch den Betrieb. Wir liefern vollständige Deployment-Dokumentation und Docker-Konfigurationen, damit Ihre IT das ohne uns betreiben kann.

Gehört mir der Code nach dem Projekt?

Ja, vollständig. Nach Projektabschluss und voller Bezahlung übergeben wir das gesamte Repository mit Git-History, alle Zugänge, alle Deployment-Skripte, die vollständige Dokumentation. Das Repository liegt auf Ihrem eigenen GitHub- oder GitLab-Account. Sie bleiben frei von Lizenzgebühren und Vendor-Lock-in und können die Anwendung intern weiterführen, einem anderen Dienstleister übergeben oder selbst weiterentwickeln.

Welche Tech-Stacks setzen Sie ein?

TypeScript durchgehend, SvelteKit oder Next.js als Frontend-Framework, PostgreSQL als primäre Datenbank, Node.js oder Bun im Backend. Für das Hosting nutzen wir Hetzner in Deutschland oder deployen auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Wir setzen auf bewährte Technologien mit aktiver Community, die auch in drei Jahren noch wartbar sind. Die Technologie folgt der Anforderung - wenn ein Projekt eine andere Wahl begründet, kommunizieren wir das offen.

Werden die Anwendungen getestet?

Ja. Kritische Geschäftslogik wird mit automatisierten Tests abgesichert. Nicht hundert Prozent Coverage als Dogma, sondern Tests für die Stellen, wo ein Fehler teure Konsequenzen hat. Zusätzlich testen wir vor jedem Release in einer Staging-Umgebung manuell - auch Edge-Cases, die automatisierte Tests allein nicht abdecken. Sie haben jederzeit Zugang zur Staging-Umgebung und können selbst testen, bevor etwas live geht.

Wie läuft die Wartung nach dem Launch?

Das entscheiden Sie. Wir bieten optionale Wartungsverträge im Monatsmodell an: Fehler-Monitoring, Security-Updates, Abhängigkeits-Pflege, kleine Erweiterungen im vereinbarten Budget. Wer das intern abdecken kann oder einem anderen Partner übergeben möchte, bekommt vollständige Übergabe-Dokumentation und entscheidet frei. Wir empfehlen mindestens einmal jährlich einen Code-Check, damit Security-Patches nicht liegen bleiben.

Können Sie bestehende Systeme anbinden - ERP, CRM, Buchhaltung?

Ja, das gehört regulär zum Angebot. REST-APIs, GraphQL, SOAP wo nötig - wir arbeiten mit dem, was die Gegenseite anbietet. Wir prüfen vorab, welche APIs dokumentiert und stabil genug sind, und weisen offen auf Risiken hin, wenn eine Schnittstelle schlecht dokumentiert, veraltet oder bekannt unzuverlässig ist. Datenmigration aus Altsystemen gehört ebenfalls dazu - sauber geplant, mit Validierung, nicht als einmaliger Dump.

Können mehrere Nutzer-Rollen abgebildet werden?

Ja, das ist Standard. Role-Based Access Control planen wir von Anfang an mit ein. Admins, Mitarbeiter, Kunden, Gäste - jede Rolle sieht und kann, was sie sehen und können soll. Wir definieren die Rollenstruktur im Anforderungsdokument gemeinsam, bevor wir anfangen. Spätere Erweiterungen um neue Rollen sind immer möglich, ohne die Basis umzubauen.

Was kostet eine Custom-Anwendung?

Das hängt stark vom Umfang ab. Ein schlankes Internal Tool mit zwei bis drei Kern-Funktionen ist anders kalkuliert als ein vollständiges Kunden-Portal mit Rollen, Benachrichtigungen und ERP-Anbindung. Als grobe Orientierung: einfache Tools ab etwa fünftausend Euro, mittlere Projekte zwischen fünfzehn und fünfzigtausend Euro, komplexe Systeme darüber. Wir nennen Ihnen nach einem Erstgespräch einen klaren Preisrahmen - ohne versteckte Posten, ohne nachträgliche Aufschläge.

Wie lange dauert die Entwicklung?

Ein MVP mit klarem Scope ist in acht bis zwölf Wochen realisierbar - nach abgenommenem Prototyp und finalem Anforderungsdokument. Mittlere Projekte liegen bei drei bis fünf Monaten, größere bei sechs bis neun Monaten. Entscheidend ist, dass die Anforderungen zu Beginn klar und stabil sind. Nachträgliche Scope-Erweiterungen während der Entwicklung kosten überproportional viel Zeit - deshalb investieren wir so viel in Phase eins und zwei.

Was passiert, wenn das Projekt nach einem Jahr erweitert werden soll?

Wir planen von Anfang an so, dass Erweiterungen möglich sind. Saubere Architektur, klares Datenmodell, dokumentierter Code - das alles macht spätere Erweiterungen günstiger und planbarer. Wenn Sie ein Jahr nach dem Launch eine neue Funktion wollen, können wir das auf Basis des Bestehenden bauen, ohne alles neu zu schreiben. Und wenn Sie zu einem anderen Dienstleister wechseln möchten, kann der genau das auch tun.

Ihre eigene
Anwendung.

Schreiben Sie uns Ihr Problem - zwei Sätze reichen. Wir prüfen, ob Standard-Software es löst, oder ob eine Custom-Lösung der richtige Weg ist - inklusive der Empfehlung, wenn ein fertiges Tool reicht.

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