Shopware-Spezialisierung
Shopware 6 -
für den Mittelstand gemacht.
Shopware ist in Deutschland entwickelt und kennt die Anforderungen des deutschen Markts von innen: DSGVO, OSS-Pflicht, B2B-Workflows, ERP-Anbindung, Staffelpreise. Wir bauen neue Shopware-6-Shops, migrieren bestehende Installationen von Shopware 5 oder anderen Systemen und passen Shopware an Ihre Prozesse an - mit individuellen Themes, Custom-Plugins und echter ERP-Integration wenn nötig.
Die Plattform,
die Deutschland versteht.
Shopware 6 ist von Grund auf für den deutschen Markt gebaut. Kundengruppen, Staffelpreise, Freigabe-Workflows, EU-Steuerlogik und mehrsprachige Sales-Channels gehören zum Kern und kosten keinen Aufpreis. Wir setzen Shopware dort ein, wo es seine Stärken ausspielt - und sagen Ihnen direkt, wenn WooCommerce für Ihren Fall die bessere Wahl wäre.
Shopware 5 vs. Shopware 6: wo wir stehen
Shopware 5 hat sein End-of-Life im Juli 2024 erreicht. Das bedeutet: keine Sicherheits-Updates mehr, keine offiziellen Bugfixes, kein Support vom Hersteller. Wer heute noch einen Shopware-5-Shop betreibt, betreibt einen Shop auf veralteter, ungepatchter Software - und das in einem Bereich, der Zahlungsdaten und Kundendaten verarbeitet.
Shopware 6 ist architektonisch komplett anders aufgebaut als Version 5: moderner PHP-Stack (Symfony), Vue.js-Admin, Storefront API statt Smarty-Templates, saubere Plugin-Architektur. Themes und Plugins aus Shopware 5 sind nicht kompatibel und müssen neu entwickelt oder durch Shopware-6-Äquivalente ersetzt werden. Das ist Aufwand - aber dieser Aufwand zahlt sich aus, weil Shopware 6 aktiv weiterentwickelt wird und mit jeder Version stärker wird.
Wer noch auf Shopware 5 läuft: die Migration ist keine Frage des Ob, sondern des Wann. Je länger man wartet, desto größer wird der technische Abstand zwischen beiden Versionen - und desto aufwendiger wird die Migration. Wir helfen dabei und machen aus dem Pflicht-Umbau einen echten Fortschritt.
Umzug ohne
Datenverlust.
Eine Shop-Migration ist Inventur und Neuanfang zugleich: Produkte, Kunden, Bestellungen und SEO-Rankings müssen vollständig ankommen. Wir migrieren mit Checkliste und kontrolliertem Testlauf, bevor der neue Shop live geht.
Erweiterung ohne
Update-Falle.
Warum Shopware und nicht WooCommerce oder Shopify?
Die Antwort auf diese Frage hängt von Ihrer Ausgangslage ab. Für jeden Fall gibt es eine plausibel beste Wahl, und die hängt von Sortiment, Kundenstruktur und Integrationsbedarf ab. Hier ist die Einordnung.
Deutscher Markt, deutsche Anforderungen
Shopware wird in Schöppingen im Münsterland entwickelt - von einem deutschen Team für den deutschen und europäischen Markt. Das zeigt sich in Bereichen, die bei internationalen Plattformen Nacharbeit bedeuten:
- DSGVO-konforme Datenverarbeitung
- OSS-Pflicht (One-Stop-Shop für EU-Steuerlogik)
- GoBD-relevante Belegarchivierung
- korrekte Steuerauszeichnung für B2B-Kunden (Nettopreise, Steuerbefreiung bei EU-Lieferungen)
Das ist alles kein Hexenwerk, aber es ist gut, wenn es von Anfang an richtig eingebaut ist statt später nachgerüstet zu werden.
B2B-Features ab Werk
Shopware Professional und Shopware Enterprise enthalten native B2B-Funktionen, die bei anderen Plattformen teurer Custom-Code wären:
- Kundengruppen mit individuellen Preislisten
- Staffelpreise nach Menge oder Kundenstatus
- Freigabe-Workflows für Bestellungen
- Angebotsfunktion (Quoting)
- Schnellbestellformulare für Wiederholkäufer
- separate Rechnungs- und Lieferadressen pro Abteilung
- Unterbenutzer-Management innerhalb eines Firmenkontos
Wer B2B-Kunden hat, zahlt bei Shopware weniger für diese Funktionalität als bei einem vergleichbaren WooCommerce-Setup mit Dritt-Plugins.
Open-Source-Core ohne Vendor-Lock-in
Shopware 6 Community Edition ist Open Source. Sie betreiben Ihre eigene Instanz auf eigenem oder beauftragtem Hosting, Ihre Daten liegen auf Servern Ihrer Wahl, und Sie können jeden Aspekt der Software anpassen. Das ist ein fundamentaler Unterschied zu Shopify: Bei Shopify liegen Ihre Produktdaten, Kundendaten und Bestellhistorie auf Shopify-Servern. Wenn Shopify die Preise erhöhte oder Sie die Plattform verlassen wollen, sind Datenexport und Migrationsaufwand Ihre Probleme. Shopware gibt Ihnen vollständige Datenkontrolle - und das ist bei einem Geschäfts-kritischen System kein akademisches Argument.
Der Tradeoff gegenüber Shopify: Sie tragen mehr Verantwortung für Server, Updates und Sicherheits-Patches. Wir können das im Rahmen einer Wartungsvereinbarung übernehmen - aber es ist wichtig, dass Sie diesen Unterschied kennen, bevor wir anfangen.
Gegenüber WooCommerce ist Shopware die sauberere Architektur für größere Kataloge und komplexere Anforderungen. WooCommerce ist großartig für kleinere bis mittlere Shops auf bestehenden WordPress-Installationen - aber bei mehreren tausend Produkten, tiefer ERP-Integration und gleichzeitigem B2B- und B2C-Betrieb ist Shopware die stärkere Plattform.
Wann Shopware Overkill ist
Nicht jeder Shop braucht Shopware. Ein Handwerksbetrieb der 30 Produkte verkauft und ohnehin eine WordPress-Webseite hat, ist mit WooCommerce besser bedient - günstiger, einfacher zu pflegen, kein separater Hosting-Stack. Ein D2C-Brand ohne B2B-Anteil und ohne ERP-Bedarf fährt mit Shopify möglicherweise schneller. Shopware entfaltet seine Stärken dort, wo Sie ein mittleres bis größeres Sortiment haben, B2B-Kunden bedienen, ERP-Anbindung benötigen oder perspektivisch mehrere Länder-Shops aus einer Instanz heraus betreiben wollen. Wenn Ihr Fall nicht in diese Kategorie fällt, sagen wir das im Erstgespräch - und empfehlen das richtige System statt das vertraute.
Präzision im
B2B-Handel.
ERP-Anbindungen: wo es teuer wird und wo nicht
Eine der häufigsten Fragen vor Shopware-Projekten: "Können Sie unser ERP anbinden?" Die kurze Antwort: kommt drauf an. Shopware hat eine saubere REST-basierte Admin API, die Produktdaten, Bestellungen, Kundendaten und Lagerstatus bidirektional überträgt. Für die meisten ERP-Systeme gibt es fertige Konnektoren im Shopware Store - die Frage ist, ob sie wirklich zu Ihrem Workflow passen.
SAP Business One und SAP S/4HANA. SAP-Anbindungen sind die aufwendigsten in diesem Bereich. SAP hat seine eigene Datenstruktur, eigene IDs, eigene Versioning-Logik. Fertige Konnektoren gibt es, aber sie passen selten ohne Anpassung auf individuelle SAP-Konfigurationen. Eine SAP-Anbindung sollte nur mit einem Berater angegangen werden, der sowohl Shopware als auch SAP kennt - wir klären den Aufwand im Vorgespräch - bevor Sie beauftragen.
DATEV. Die DATEV-Anbindung ist der Standard für Buchhaltungs-Übergabe im deutschen Mittelstand. Bestelldaten, Rechnungen und Zahlungsausgänge werden strukturiert an DATEV übergeben. Dafür gibt es im Shopware-Ökosystem stabile Lösungen - ein etablierter Standardweg.
Pickware. Pickware ist ein Lagerverwaltungs-System das direkt in die Shopware-Administration integriert ist - ein Plugin innerhalb Ihrer Shopware-Instanz, das diese um Lagerverwaltung, Kommissionierung und Versand erweitert. Für Betriebe mit eigenem Lager ist das eine sehr gut integrierte Lösung, die wir empfehlen wenn Shopware gesetzt ist.
Microtech. Microtech (buchhaltung7, Eurodata) ist ein im deutschen Mittelstand verbreitetes ERP, das oft mit Shopware kombiniert wird. Die Anbindung läuft über die Shopware API und standardisierte Export-Formate - in den meisten Fällen mit vertretbarem Aufwand umsetzbar. Die Fallstricke sind bekannt: Microtech-seitige Konfiguration braucht oft mehr Zeit als geplant.
Vom ersten Gespräch zum
laufenden Shopware-Shop.
Vier Phasen, keine Geheimnisse. So läuft ein Shopware-Projekt bei uns ab - von der Analyse bis zum stabilen Betrieb nach Launch.
Audit und Anforderung.
Erst verstehen,
dann planen.
Wir schauen uns Ihre Ausgangslage vollständig an: Was verkaufen Sie, wie ist das Sortiment strukturiert, welche Varianten und Produktattribute brauchen Sie? Bedienen Sie B2B-Kunden, B2C-Kunden oder beide - und unterscheiden sich die Preislogiken? Welche ERP- oder Warenwirtschaftssysteme sind im Einsatz, und wie tief muss die Anbindung gehen?
Wenn Sie migrieren: Wir nehmen Ihre bestehende Installation unter die Lupe. Shopware 5 oder ein anderes System? Wie sauber sind die Produktdaten? Welche URLs haben SEO-Relevanz und müssen als 301-Redirects abgebildet werden? Was von Ihren Plugins und Themes hat ein Shopware-6-Äquivalent - und was muss neu entwickelt werden?
Aus diesem Audit entsteht eine belastbare Einschätzung zum Aufwand, auf die Sie sich verlassen können. Wer nach diesem Schritt merkt, dass WooCommerce oder Shopify besser passen, bekommt das früh als klare Empfehlung - solange die Weichen noch offen sind.
Konzept und Architektur.
Architektur-Entscheidungen,
bevor Zeile eins Code.
Wir definieren die Shop-Architektur: Kategoriebaum, Produktattribute, Varianten-Modell, Filter-Logik. Bei B2B-Anforderungen klären wir in dieser Phase Kundengruppen, individuelle Preislisten, Freigabe- Workflows und Unterbenutzer-Strukturen - das beeinflusst das Datenmodell, und Korrekturen später sind teuer.
Parallel legen wir das Theme-Konzept fest: Eigenes Design oder Anpassung eines Basis-Themes? Welche Seiten-Templates benötigen ein individuelles Layout, welche können Standard-Shopware-Templates nutzen? Bei ERP-Anbindung: welches System, welcher Konnektor oder Custom-Middleware, welche Datenrichtungen und Sync-Frequenzen?
Das Konzept-Dokument ist Ihr Freigabe-Punkt. Erst wenn Sie sich darin wiedererkennen, fängt die Entwicklung an. So bleibt die Richtung jederzeit nachvollziehbar und korrigierbar.
Bau und ERP-Tests.
Sauber gebaut,
vollständig getestet.
Theme-Entwicklung oder -Anpassung, Plugin-Konfiguration, Custom-Erweiterungen wo nötig, Zahlungs- und Versand-Anbindung, ERP-Schnittstelle wenn im Konzept vorgesehen. Wir setzen sauber auf, dokumentieren was wir ändern und vermeiden Plugin-Kollisionen durch zu viele Dritt-Erweiterungen im gleichen Verantwortungsbereich.
ERP-Sync-Tests laufen in der Staging-Umgebung gegen eine echte ERP-Testinstanz - nicht gegen gemockte Daten. Produkt-Sync, Bestellexport, Lagerbestandsabgleich und Kundengruppen-Anbindung werden vollständig getestet, bevor wir auf den Live-Server wechseln. Das klingt offensichtlich, ist aber der Schritt, den günstige Agenturen gerne überspringen.
B2B-Anforderungen - Kundengruppen, individuelle Preislisten, Angebotsfunktion, Bestellgenehmigungen - setzen wir mit den nativen Shopware-6-Advanced-Features um. So bleibt der Shop auch beim nächsten Shopware-Update stabil und update-fest.
Go-Live und Monitoring.
Live ist
der Anfang.
Wir migrieren auf den Live-Server, prüfen alle Zahlungswege produktiv (echte Transaktionen, nicht nur Sandbox), schalten 301-Weiterleitungen von alten auf neue URLs und reichen die Sitemap bei der Google Search Console ein. Bei Migrationen mit langer SEO-Historie ist dieser Schritt kritisch - jede fehlende Weiterleitung ist ein potenzieller Ranking-Verlust.
In den ersten Wochen nach Launch schauen wir auf die Zahlen: Checkout-Abbrüche, Suchanfragen ohne Ergebnis, Produktseiten mit hoher Absprungrate. Wo etwas hakt, reagieren wir mit konkreten Anpassungen am laufenden Shop.
Wer den Shop langfristig selbst pflegen will, bekommt eine Einweisung in die Shopware-Administration - Produkte, Preise, Kategorien, Aktionen und Sales-Channel-Verwaltung. Wer Unterstützung möchte, kann ein Pflegepaket dazunehmen: Security-Updates, Plugin-Pflege, monatliche Wartung.
Bevor wir starten.
Shopware 5 oder Shopware 6 - was soll ich nehmen?
Eindeutig Shopware 6. Shopware 5 hat seinen Support-Endpunkt im Juli 2024 erreicht und bekommt keine Sicherheits-Updates mehr. Wer einen produktiven Shop auf Shopware 5 betreibt, betreibt ungepatchte Software - das ist ein unkalkulierbares Risiko für Zahlungsdaten und Kundendaten. Shopware 6 ist architektonisch sauberer, hat ein deutlich besseres Admin-Interface und wird aktiv weiterentwickelt. Es gibt keinen sinnvollen Grund mehr, neue Projekte auf Shopware 5 zu starten.
Können Sie meinen Shopware-5-Shop migrieren?
Ja, Shopware-5-zu-Shopware-6-Migrationen gehören zu unserem Angebot. Produkte, Kategorien, Kundendaten und Bestellhistorie lassen sich in den meisten Fällen übertragen. Was mehr Aufwand bedeutet: Themes und Plugins aus Shopware 5 sind nicht kompatibel mit Shopware 6 und müssen neu entwickelt oder durch Shopware-6-Äquivalente ersetzt werden. Außerdem legen wir eine vollständige Redirect-Map für alle bisherigen URLs an - sonst verlieren Sie aufgebaute Rankings. Den genauen Aufwand klären wir im Analyse-Schritt durch.
Kann Shopware 6 auch B2B?
Ja, und das ist einer der Hauptgründe warum wir Shopware für B2B-Projekte empfehlen. Shopware Professional und Enterprise enthalten native B2B-Funktionen: Kundengruppen mit individuellen Preislisten, Staffelpreise nach Menge oder Kundenstatus, Angebotsfunktion (Quoting), Bestellgenehmigungen, Schnellbestellformulare, Unterbenutzer-Management innerhalb von Firmenkunden-Accounts. Für tiefere Anforderungen gibt es die Shopware B2B-Suite. Alles ohne den Custom-Aufwand, den vergleichbare WooCommerce-Setups bedeuten.
Welche ERP-Systeme können Sie anbinden?
SAP Business One, DATEV, Pickware, Microtech und weitere Systeme über die Shopware Admin API. Für viele gängige ERPs gibt es fertige Konnektoren im Shopware Store, die wir prüfen und anpassen. SAP-Anbindungen sind die aufwendigsten und sollten mit einem erfahrenen Berater angegangen werden. Die DATEV-Anbindung ist etabliert und kein Custom-Projekt. Pickware ist tief in Shopware integriert und ideal für Betriebe mit eigenem Lager. Wir klären in jedem Fall vorab, ob der Aufwand zum Nutzen passt.
Ist Shopware mehrsprachig und für mehrere Länder nutzbar?
Ja. Shopware 6 unterstützt mehrere Sprachen und mehrere Storefronts nativ aus einer Installation. Sie können aus einem Backend heraus einen deutschen Shop, einen österreichischen Shop und einen Schweizer Shop mit eigenen Sprachen, Währungen, Steuersätzen und Sales-Channel-Einstellungen betreiben. Das ist besonders relevant für Mittelständler mit DACH-Fokus oder EU-Expansion.
Was kostet ein Shopware-6-Projekt?
Das hängt stark vom Umfang ab. Ein Shop mit Standard-Theme-Anpassung, überschaubarem Sortiment und ohne ERP-Anbindung liegt in einem anderen Bereich als ein Projekt mit Custom-Theme, tausenden Artikeln, B2B-Suite und ERP-Synchronisierung. Dazu kommt die Shopware-Lizenz: die Community Edition ist kostenlos, Shopware Professional und Enterprise sind lizenzpflichtig - das sollte im Budget eingeplant sein. Nach einem kurzen Gespräch geben wir einen realistischen Aufwandsrahmen, an dem Sie sich orientieren können.
Kann ich den Shop nach dem Launch selbst pflegen?
Ja. Die Shopware-6-Administration ist gut strukturiert und nach einer kurzen Einweisung selbstständig bedienbar: Produkte anlegen und pflegen, Preise anpassen, Kategorien verwalten, Aktionen einrichten, Bestellungen verwalten. Für Updates, Plugin-Pflege, Security-Patches und technischen Support können Sie ein Pflegepaket dazunehmen - müssen aber nicht. Wir drängen niemanden in ein Abo das er nicht braucht.
Welche Performance-Anforderungen hat Shopware 6?
Shopware 6 benötigt mehr Serverressourcen als WordPress. Wir empfehlen einen dedizierten Managed-Server oder Cloud-Hosting (Hetzner, IONOS Cloud, AWS) mit mindestens 4 GB RAM für produktive Shops - kein Shared-Hosting. Dazu kommen PHP 8.x, Redis für den Cache und Elasticsearch oder OpenSearch für die Suche bei größeren Katalogen. Wir empfehlen das passende Hosting-Setup und können es einrichten - Shopware läuft gut wenn es richtig aufgesetzt ist, und langsam wenn nicht.
Drittanbieter-Plugins - wie gehen Sie damit um?
Wir prüfen Drittanbieter-Plugins vor dem Einsatz: Wartungsstand, Shopware-Version-Kompatibilität, Reviews, Entwickler-Aktivität. Plugins von schlechter Qualität oder ohne aktive Pflege lehnen wir ab - lieber weniger Plugins mit klarer Verantwortlichkeit als viele Plugins die sich gegenseitig überlagern. Plugin-Chaos ist einer der häufigsten Gründe warum Shopware-Shops instabil werden.
Bekomme ich Wartung nach dem Launch?
Wir bieten monatliche Wartungspakete an: Security-Updates, Shopware-Core-Updates, Plugin-Updates, Performance-Monitoring und technischer Support. Security-Updates sind bei Shopware besonders wichtig - der Hersteller veröffentlicht regelmäßig Patches, und veraltete Shopware-Installationen sind ein beliebtes Angriffsziel. Wer kein Pflegepaket möchte, bekommt trotzdem eine vollständige Einweisung und Dokumentation der Installation.
Bieten Sie auch Shopware-Shops für reine B2C-Kunden?
Ja. Shopware ist keine reine B2B-Plattform und eignet sich genauso für reine B2C-Shops - wegen der starken Mehrsprachigkeit, der Multi-Storefront-Fähigkeit oder weil später B2B-Kunden dazukommen sollen, ohne den Shop umzubauen. Wer heute rein B2C ist, aber in einem bis zwei Jahren Händler oder Großhändler bedienen will, ist mit Shopware besser aufgestellt als später migrieren zu müssen.
