Leistung - PR-Platzierung

Advertorials in
Handelsblatt, Focus, Welt.

Wir konzipieren und texten Beiträge für renommierte Wirtschaftsmedien - die Platzierung buchen wir über die offiziellen Vermarktungswege der Verlage. Klar als bezahlter Inhalt gekennzeichnet, so wie es das Gesetz vorschreibt. Für Unternehmen, die Autorität und Reichweite bei Entscheidern aufbauen wollen.

Persönlich Fester Ansprechpartner
§ 5a UWG Kennzeichnungs-konform
Themen Strategie inklusive
UTM Performance-Reporting
Was Sie bekommen

Vollständig betreut,
von der Idee bis zur Veröffentlichung.

Advertorials sind ein legitimes und wirkungsvolles Instrument - wenn sie handwerklich gut gemacht und gesetzlich korrekt ausgewiesen sind. Wir übernehmen den gesamten Prozess: von der Themen-Findung bis zur Erfolgsmessung.

01 Themen-Findung Aus Branchen-Trends und Ihrer Positionierung - eigens für Ihr Anliegen entwickelt.
02 Pressetext-Erstellung Editorial-Stil, der Entscheider gerne lesen und Suchmaschinen verstehen.
03 Lektorat Editorial-Standards, Faktencheck, Abstimmungsrunde mit Ihnen vor Einreichung.
04 Platzierungs-Beratung Welches Medium für welches Thema - Handelsblatt, Focus, Welt oder Branchenpresse.
05 Distribution Buchung über die offiziellen Vermarkter, Einreichung nach den Format- und Bild-Vorgaben des Mediums.
06 Performance-Tracking UTM-Parameter, Click-Through-Logs, Referral-Traffic-Auswertung nach Veröffentlichung.

Was ein Advertorial genau ist

Der Begriff "Advertorial" wird im Marketing inflationär und oft falsch verwendet. Wer einen Advertorial-Auftrag platziert, sollte genau verstehen, was er kauft. Das ist eine sehr praktische Frage: Falschverständnisse führen zu falschen Erwartungen, falschem Budget-Einsatz und im schlimmsten Fall zu rechtlichen Problemen.

Advertorial = bezahlte Anzeige im redaktionellen Look

Ein Advertorial ist ein bezahlter Beitrag, der im Stil und Layout eines redaktionellen Artikels aufgebaut ist. Das Ziel ist, dass er sich wie ein journalistischer Text liest - mit substanziellem Inhalt, ohne werbliche Superlative, mit konkretem Mehrwert für den Leser. Was ihn von einem echten Redaktions-Artikel unterscheidet: er ist bezahlt, und er muss das kenntlich machen.

Die Kennzeichnungspflicht ist keine Kann-Entscheidung. Nach § 5a UWG (Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb) müssen bezahlte Inhalte klar und eindeutig als solche erkennbar sein. Die gängigen Kennzeichnungen in deutschen Medien lauten "Anzeige", "Sponsored Content" oder "in Kooperation mit [Unternehmen]". Der Leser muss sofort und ohne Zweifel erkennen können: Dieser Beitrag wurde bezahlt. Fehlt die Kennzeichnung oder ist sie zu klein, zu versteckt oder irreführend formuliert, drohen Abmahnungen von Mitbewerbern, Bußgelder der Wettbewerbsbehörden und - bei öffentlichem Bekanntwerden - erheblicher Image-Schaden für das beauftragende Unternehmen. Wir sehen die Kennzeichnung als den richtigen Umgang mit dem Format. Saubere Kennzeichnung schützt das Vertrauen Ihrer Leser in Ihre Marke. Wer kauft schon gerne bei einem Unternehmen, das versucht, bezahlte Werbung als unabhängige Berichterstattung durchzuschmuggeln?

Der Unterschied zum PR-Artikel

PR-Arbeit ist das Gegenteil von Advertorial-Buchung: Sie schicken eine Pressemitteilung an Redaktionen, und wenn das Thema relevant ist und die Redaktion Kapazitäten hat, erscheint der Beitrag - kostenlos, aber ohne Garantie und ohne Kontrolle über den finalen Text. Die Redaktion kürzt, ergänzt, verändert den Winkel, wie sie es für richtig hält. Das ist der journalistische Prozess, und er ist so gemeint.

Ein Advertorial garantiert die Veröffentlichung (solange der Text den redaktionellen Mindeststandards entspricht), die vereinbarte Platzierung und den Text, den Sie abgestimmt haben. Sie zahlen für Kontrolle, Garantie und Reichweite - nicht für redaktionelle Freiheit. Wer kostenlose Pressearbeit will, braucht einen PR-Dienstleister. Wer sichergestellt haben will, dass sein Beitrag erscheint, braucht ein Advertorial-Budget.

Der Unterschied zum Native Ad im Social-Bereich

Sponsored Posts auf LinkedIn, Instagram oder Facebook sind ein eigenständiges Format mit eigenen Spielregeln, eigenem Targeting und eigener Wirkungslogik. Native Advertising im Social-Bereich funktioniert über Algorithmus-Distribution an definierte Zielgruppen - Sie bezahlen pro Impression oder Klick, und die Plattform entscheidet, wer den Beitrag sieht.

Ein Advertorial in einem Print- oder Online-Leitmedium wirkt anders: über die Strahlkraft der Marke Handelsblatt, Focus oder Welt. Der Authority-Transfer - das Ansehen des Mediums färbt auf den Beitrag ab - ist das eigentliche Argument für das Format. Das funktioniert bei Entscheidungsebenen in B2B-Kontexten anders als Social-Impressions.

Welche Medien wir bedienen

Die Buchung läuft über die offiziellen Advertorial-Programme der Verlage. Die Auswahl des richtigen Mediums treffen wir fachlich: nach Zielgruppe, Reichweite und Themenumfeld.

Handelsblatt - Das Handelsblatt erreicht Entscheider in Wirtschaft, Finanzen und Management. Die Leserschaft ist überwiegend männlich, 40+, in Führungspositionen oder unternehmerisch tätig. Für B2B-Positionierungsthemen - Technologie, Finanzierung, Unternehmensführung, strategische Initiativen - ist das Handelsblatt der richtige Kontext.

Focus - Focus und Focus Online erreichen eine breite wirtschaftlich interessierte Leserschaft, die stärker in die gesellschaftliche Mitte reicht als das Handelsblatt. Für Themen, die sowohl B2B- als auch informierte B2C-Leser ansprechen sollen - Gesundheit, Technologie für Verbraucher, Finanzthemen für Privatanleger, Karriere - bietet Focus eine höhere Gesamtreichweite bei etwas breiterem Streuverlust.

Welt - Die Welt verbindet politisch-wirtschaftliche Berichterstattung mit einem Premium-Anspruch an ihre Leser. Die Überschneidung mit dem Handelsblatt-Publikum ist partiell, die thematische Bandbreite jedoch weiter. Für Themen mit gesellschaftlicher Relevanz - Infrastruktur, Stadtentwicklung, Energie, gesellschaftliche Trends im Unternehmenskontext - bietet Welt den richtigen Rahmen.

Süddeutsche Zeitung und FAZ - Auf Anfrage. Beide Titel haben hochwertige Advertorial-Formate, die sich stärker für Imageaufbau bei intellektuell anspruchsvollen Lesergruppen eignen. Budget und Vorlaufzeit liegen hier im oberen Bereich - das klären wir im Erstgespräch.

Branchenpresse: Für viele B2B-Unternehmen ist ein Advertorial in einer spezialisierten Branchenpublikation - Fachmagazine, Verbandsmedien, digitale Fachpublikationen - wirkungsvoller als ein teurer Slot in einem Leitmedium. Wir sagen Ihnen klar, ob Handelsblatt oder das Branchenblatt Ihrer Zielbranche für Ihr Budget und Ihr Thema der bessere Kanal ist.

Kennzeichnungspflicht: was Sie wissen müssen

Die Kennzeichnung ist der wichtigste Punkt dieser Zusammenarbeit. Deshalb behandeln wir ihn besonders ausführlich.

§ 5a UWG - die gesetzliche Grundlage: Das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb verpflichtet jeden, der bezahlte Inhalte veröffentlicht oder veröffentlichen lässt, diese eindeutig als kommerziell zu kennzeichnen. Das gilt für Print, Online, Social Media und alle anderen Kanäle. Die Pflicht liegt rechtlich beim Veröffentlicher - also beim Medium - aber als Auftraggeber tragen Sie eine Mitverantwortung, wenn Sie aktiv auf Verschleierung drängen oder ein Medium mit unzureichender Kennzeichnungspraxis beauftragen.

In der Praxis: Seriöse Medien wie Handelsblatt, Focus und Welt kennzeichnen konsequent. Die Standardformulierungen sind "Anzeige", "Sponsored", "Advertorial" oder "in Kooperation mit [Unternehmen]". Manche Medien ergänzen die Kennzeichnung um eine kurze Erklärung, was das bedeutet. Das spricht für das Medium. Leser, die wissen, dass Sie für eine Botschaft bezahlt haben und diese trotzdem lesen, sind qualifiziertere Kontakte als solche, die den kommerziellen Charakter nicht bemerkt haben.

Risiken bei Verschleierung: Wer bezahlte Beiträge ohne Kennzeichnung oder mit irreführend kleiner Kennzeichnung veröffentlicht, riskiert erstens eine Abmahnung durch Mitbewerber (die in der werberechtlichen Praxis häufig sind), zweitens Bußgelder der Aufsichtsbehörden und drittens - das unterschätzteste Risiko - öffentlichen Vertrauensverlust. Wenn bekannt wird, dass ein Unternehmen versucht hat, Werbung als unabhängige Redaktion zu tarnen, ist der Reputationsschaden erheblich.

Wir nehmen keine Mandate an, bei denen eine Kennzeichnungs-Umgehung gewünscht wird. Das ist für uns eine handwerkliche Grundregel: ein gut gemachtes, korrekt gekennzeichnetes Advertorial bringt Ihnen mehr als eines, das seine Herkunft versteckt.

Wie wir arbeiten

Vom Thema zur
Veröffentlichung.

Vier Schritte, transparent und nachvollziehbar. So läuft ein Advertorial-Mandat bei uns ab - vom ersten Briefing bis zum Performance-Report.

01.

Konzept und Themen-Klärung.

01

Erst verstehen,
dann schreiben.

Wir besprechen Ihre Ziele, Ihre Zielgruppe und Ihre aktuelle Positionierung in der Branche. Daraus leiten wir Themen-Winkel ab, die in den redaktionellen Kontext der Zielmedien passen und gleichzeitig Ihre Kernbotschaft transportieren - ohne wie eine Produktbeschreibung zu klingen.

Advertorials funktionieren nur, wenn das Thema auch ohne Werbebotschaft lesenswert wäre. Wir entwickeln Winkel, die echten Mehrwert für den Leser bieten: Markt-Trends, Einordnungen, Praxis-Erfahrungen oder Daten, die der Leser so nicht findet. Ein Beitrag, der nur sagt "Unser Produkt ist toll", scheitert an den Redaktions-Standards der Zielmedien.

Am Ende dieses Schritts steht ein abgestimmtes Themen-Briefing mit Zielmedium, Zielgruppe, Kernaussage und gewünschter Länge. Erst nach Ihrer Freigabe geht es in die Textarbeit.

Ergebnis - Abgestimmtes Themen-Briefing

02.

Text und Lektorat.

02

Geschrieben im
redaktionellen Stil.

Wir schreiben den Beitragstext im Stil des jeweiligen Mediums: journalistisch lesbar, mit Substanz und Fakten statt werblicher Superlative oder Produktversprechen im Fließtext. Wo Studien, Zahlen oder Zitate eingesetzt werden, prüfen wir sie auf Belastbarkeit, bevor sie in den Text kommen.

Nach der Erstentwurf-Phase folgt ein internes Lektorat. Dann geht der Text an Sie zur Abstimmungsrunde. Änderungswünsche werden eingearbeitet, bevor der Text in Richtung Redaktion geht. Wichtig: Die inhaltliche Linie - redaktioneller Standard, sachlicher Ton - halten wir auch bei Änderungswünschen aufrecht. Texte, die an den Redaktions-Standards der Medien scheitern, nützen niemandem.

Zur Kennzeichnung: Jeder Beitrag wird vom Medium klar als bezahlter Inhalt ausgewiesen - "Anzeige", "Sponsored Content" oder "in Kooperation mit". Das ist gesetzliche Pflicht nach § 5a UWG und schützt gleichzeitig das Vertrauen Ihrer Leser in Ihre Marke. Wir erklären das im Vorgespräch transparent und behandeln die Kennzeichnung als selbstverständlichen Teil eines transparenten Kommunikationsformats.

Ergebnis - Fertig lektorierter, freigegebener Beitragstext

03.

Distribution und Platzierung.

03

Der richtige Beitrag
im richtigen Medium.

Wir koordinieren die Einreichung beim jeweiligen Medium und begleiten den redaktionellen Abstimmungsprozess. Jedes Medium hat eigene Anforderungen an Format, Länge, Bildmaterial und technische Spezifikation für Online-Platzierungen. Das übernehmen wir vollständig - Sie müssen nicht direkt mit der Mediaabteilung der Verlage kommunizieren.

Die Auswahl des Mediums richtet sich nach Ihrer Zielgruppe. Handelsblatt trifft B2B-Entscheider in Wirtschaft und Finanzen. Focus erreicht eine breitere wirtschaftlich interessierte Leserschaft. Welt verbindet politisch-wirtschaftlichen Kontext mit einem Premium-Segment. Bei gebuchten Advertorial-Slots im Online- und Print-Bereich gilt: Gebucht ist gebucht - die Platzierung ist Bestandteil des Formats, das der Verlag anbietet. Das ist der Unterschied zur freien PR-Einreichung.

Wir buchen nur Slots, die zum Thema und zur Zielgruppe passen. Ein Handelsblatt-Advertorial empfehlen wir nur, wenn Ihr Thema dort auch Leser findet. Relevante Reichweite zählt - bloße Reichweite an der Zielgruppe vorbei bringt Ihnen wenig.

Zeitrahmen - 3 bis 6 Wochen ab Briefing

04.

Auswertung und Nachgang.

04

Was der Beitrag
gebracht hat.

Nach der Veröffentlichung messen wir Reichweite und Sichtbarkeit. Für Online-Platzierungen tracken wir über UTM-Parameter den Referral-Traffic aus dem Beitrag: wie viele Klicks kamen über den Artikel auf Ihre Website, welche Seiten wurden aufgerufen, wie verhalten sich diese Besucher im Vergleich zum Durchschnitt.

Click-Through-Logs zeigen, ob der Beitrag als reines Branding- Instrument gewirkt hat oder ob er messbare Leads generiert hat. Wir liefern eine kurze Auswertung mit den wichtigsten Kennzahlen und einer klaren Einschätzung: Hat das Medium gepasst? Hat das Thema gezogen? Was würden wir beim nächsten Beitrag ändern?

Wer Advertorials als strategisches Instrument nutzt, plant eine Reihe über mehrere Monate. Ein einzelner Beitrag baut Authority auf - eine Reihe baut eine wahrnehmbare Positionierung auf. Wir entwickeln auf Wunsch einen Redaktionsplan für mehrere Beiträge und verschiedene Medien.

Ergebnis - Reichweiten-Auswertung und Folge-Empfehlung

Häufige Fragen

Bevor wir starten.

Was kostet ein Advertorial?

Die Gesamtkosten setzen sich aus zwei Teilen zusammen: dem Platzierungspreis des Mediums und unserem Honorar für Konzept, Text, Lektorat und Koordination. Die Platzierungspreise variieren stark je nach Medium, Format und Slot - Premium-Titel wie Handelsblatt und FAZ liegen deutlich oberhalb von Branchenpresse. Nach einem kurzen Erstgespräch bekommen Sie eine konkrete Aufstellung für Ihr Zielszenario, sodass Sie früh einschätzen können, ob das geplante Budget aufgeht.

Wo erscheint mein Beitrag - Online, Print oder beides?

Das hängt von Ihrer Buchung ab. Die meisten Premium-Medien bieten Advertorial-Pakete an, die Online-Veröffentlichung und Print-Erscheinung kombinieren - oder nur eines davon. Online-Platzierungen sind in der Regel günstiger, messbar und haben durch die Verlinkung einen SEO-Nebeneffekt (Backlink aus einem DA-starken Verlag). Print- Platzierungen bieten höhere Aufmerksamkeit pro Leser und einen anderen Kommunikationskontext. Was für Sie sinnvoll ist, klären wir anhand Ihrer Zielgruppe und Ihres Kommunikationsziels.

Wie lange dauert der Prozess?

Realistisch rechnen Sie mit 3 bis 6 Wochen von Briefing bis Veröffentlichung. Die Textproduktion dauert in der Regel 1 bis 2 Wochen, die Abstimmungsrunde mit Ihnen nochmals 1 Woche, danach liegt die Zeitplanung beim Medium und dem verfügbaren Slot. Wer einen konkreten Erscheinungstermin benötigt - etwa für ein Event, eine Produkteinführung oder eine Kampagnenphase - muss früh planen. Kurzfristige Buchungen unter 3 Wochen sind selten möglich und oft mit Aufpreis verbunden.

Gibt es eine Garantie auf die Veröffentlichung?

Bei gebuchten Advertorial-Slots: Ja. Das ist der zentrale Unterschied zur freien PR-Einreichung - Sie kaufen einen garantierten Platz im Medium. Voraussetzung ist, dass der finale Text den redaktionellen Mindeststandards des Mediums entspricht. Wir stellen das durch professionelle Texterstellung und Lektorat sicher. Eine Ablehnung wegen mangelhafter Qualität passiert nicht, wenn wir sorgfältig arbeiten. Was wir nicht garantieren können: eine bestimmte Platzierung innerhalb der Ausgabe, einen bestimmten Algorithmus-Rang für Online-Beiträge oder den Umfang der organischen Verteilung.

Muss das Advertorial als Anzeige gekennzeichnet werden?

Ja, immer. Das ist gesetzliche Pflicht nach § 5a UWG (Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb). Jeder bezahlte redaktionelle Beitrag muss eindeutig als "Anzeige", "Sponsored" oder "Advertorial" ausgewiesen sein - für den durchschnittlichen Leser sofort erkennbar, nicht klein gedruckt, nicht versteckt. Seriöse Medien setzen das konsequent um. Angebote, die eine Kennzeichnungs- Umgehung in Aussicht stellen, sind unseriös und rechtlich riskant: Abmahnungen, Bußgelder und Image-Schaden drohen dem Auftraggeber. Wir lehnen solche Mandate ab. Saubere Kennzeichnung wirkt für Sie: sie schützt das Vertrauen Ihrer Leser in Ihre Marke.

Was bringt ein Advertorial wirklich - lohnt sich der Aufwand?

Das hängt vom Ziel ab. Advertorials wirken über die Zeit und generieren selten sofortige Leads in großer Zahl. Ihre Stärken sind: Authority-Transfer vom Leitmedium auf Ihre Marke, Sichtbarkeit bei Entscheidern, die Ihrer Zielgruppe angehören, und ein hochwertiger Backlink aus einem DA-starken Verlag für SEO-Zwecke. Wer messbare kurzfristige Rückläufe erwartet, ist mit Google Ads besser bedient. Wer eine Marke als Branchenführer positionieren will, findet im Advertorial ein Format, das das glaubwürdig transportiert - wenn es gut gemacht ist.

Was ist der Unterschied zwischen einem Advertorial und einem PR-Artikel?

PR-Arbeit basiert auf Hoffnung, Advertorials auf Buchung. Bei der klassischen PR schicken Sie eine Pressemitteilung an Redaktionen - ob und wie der Beitrag erscheint, entscheidet die Redaktion. Sie zahlen nichts, haben aber auch keine Kontrolle über Text, Tonalität oder Erscheinungstermin. Ein Advertorial ist ein gebuchter Platz: Sie zahlen für die Platzierung, haben direkten Einfluss auf den Text und eine garantierte Veröffentlichung. Beide Ansätze haben ihre Berechtigung und erfüllen unterschiedliche Zwecke - die Wahl hängt davon ab, ob Sie Reichweite und Kontrolle einkaufen oder auf redaktionelles Interesse setzen.

Können wir auch Branchenpresse statt Premium-Medien buchen?

Ja - und für viele Unternehmen ist das die bessere Wahl. Ein Advertorial im Handelsblatt kostet ein Mehrfaches eines Beitrags in einem spezialisierten Fachmagazin Ihrer Branche - und trifft dort oft eine weniger spitze Zielgruppe. Wenn Ihre Kunden Entscheider in einer Fachbranche sind, die ihre eigene Presse liest, ist ein Branchentitel oft wirkungsvoller. Wir empfehlen das Medium, das für Ihr Budget, Ihre Botschaft und Ihre Zielgruppe mehr Sinn ergibt - auch wenn das bedeutet, dass wir Ihnen einen günstigeren Slot empfehlen.

Reichweite mit
Substanz.

Wir besprechen Ihre Zielmedien, prüfen verfügbare Slots und schlagen Ihnen Themen und Formate vor. Schreiben Sie uns kurz, in welchem Medium Sie präsent sein wollen und was Sie kommunizieren möchten.

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