Branche · Bauunternehmen

Webdesign für
Bauunternehmen.

Wer seit einer oder zwei Generationen baut, hat ein Kapital, das kaum jemand sieht: nachweisliche Geschichte, abgeschlossene Projekte und ein Name, der in der Region steht. Eine Webseite, die das sichtbar macht, gewinnt Ausschreibungen und Fachkräfte - bevor das erste Gespräch stattfindet.

Nachricht senden   Branchenspezifisch · Bauunternehmen
Referenz-Galerie Bauprojekte professionell zeigen
Karriere-Seite Fachkräfte direkt ansprechen
B2B-Kontakt Ausschreibungen und Generalunternehmer
Mobile-First Lesbar auf dem Baustellen-Smartphone
Was Bauunternehmen brauchen

Referenzen entscheiden.
Vertrauen entsteht online.

Wer ein Bauvorhaben plant, beauftragt keinen Unbekannten. Er sucht jemanden, der schon gebaut hat - sichtbar, nachvollziehbar, mit Projekten und Zahlen. Ihre Webseite ist der Ort, an dem dieses Vertrauen entsteht, bevor Sie auch nur das Telefon abnehmen.

Referenz-Galerie mit Projektphasen und Vorher-Nachher-Ansicht Jedes abgeschlossene Projekt ist ein Bewerbungsschreiben. Wir strukturieren Ihre Referenzen nach Leistungsart, Projektvolumen und Region - mit Bildern, Kurzbeschreibung und Fertigstellungsjahr. Potenzielle Auftraggeber sehen auf einen Blick, was Ihr Betrieb kann.
Karriere-Seite für Maurer, Zimmerleute und Poliere Stellenanzeigen auf der eigenen Seite kosten keinen Insertions-Preis und wirken dauerhaft. Wir richten einen Karriere-Bereich mit Stellenprofilen, Betriebsvorteilen und einem mobil-tauglichen Bewerbungsformular ein - so dass Maurer, Zimmerleute und Nachwuchs Sie direkt finden.
B2B-Kontaktbereich für Ausschreibungen und Generalunternehmer Architekten und gewerbliche Auftraggeber stellen andere Fragen als Privatkunden. Ein eigener Kontaktbereich mit den richtigen Feldern - Projektvolumen, Leistungsart, Zeitrahmen - trennt gewerbliche von privaten Anfragen und spart interne Bearbeitungszeit.
Mobile-Optimierung für Baustellen-Smartphones Poliere, Subunternehmer und Bewerber öffnen Ihre Seite auf dem Handy - oft auf 3G oder 4G. Wir bauen Mobile-First: komprimierte Bilder, schlanker Code, Ladezeit unter zwei Sekunden auch auf schwacher Verbindung.
Unternehmensgeschichte und Generationen-Story Ein Betrieb, der seit 1978 oder 1991 baut, hat einen Vorsprung, den kein junger Mitbewerber kopieren kann. Das sollte sichtbar sein - als Timeline, als Bild-Text-Abschnitt oder als Storytelling im Hero. Kurz gehalten, aber eine echte Geschichte.
Standort-Struktur für Betriebe mit mehreren Niederlassungen Wer an zwei oder drei Standorten tätig ist, braucht eine Struktur, die lokales SEO unterstützt ohne die Marke zu zersplittern. Wir besprechen im Erstgespräch, ob Unterseiten oder separate Domains das richtige Modell für Ihren Betrieb sind.

Bauprojekte zeigen ohne Nutzungsrechte zu verletzen

Fotos von abgeschlossenen Projekten sind das Herzstück jeder Bau-Website. Gleichzeitig ist das rechtlich das fehleranfälligste Feld: Wer hat die Fotos gemacht, wem gehören die Rechte, darf das Objekt ohne weiteres gezeigt werden? Bei eigenen Fotos, die Sie selbst auf der Baustelle gemacht haben, sind Sie als Urheber klar. Fotos, die ein Architekt, ein beauftragter Fotograf oder der Bauherr geliefert hat, sind eine andere Sache.

Unser Vorgehen: Wir klären im Vorab-Gespräch, welche Bilder aus eigener Kamera stammen und welche von Dritten. Für fremde Bilder holen wir eine kurze schriftliche Freigabe ein - eine E-Mail reicht meist aus. Bei Referenzobjekten, die erkennbar einem privaten Auftraggeber gehören, empfehlen wir eine Einwilligung des Bauherrn plus optional eine Standort-Anonymisierung in der Beschreibung: Projekt in Hamburg-Nord statt konkrete Adresse. So zeigen Sie das Können ohne unnötiges Risiko. Für Gewerbeobjekte - Industriehallen, Bürogebäude, öffentliche Bauten - ist die Lage oft entspannter, weil keine Privatsphäre berührt wird.

Die sauberste Lösung für wichtige Leitprojekte: eine eigene Fotosession mit einem lokalen Fotografen. Ein halber Tag vor Ort liefert Material, das jahrelang trägt und bei dem die Rechtelage hundertprozentig klar ist. Das ist eine Investition, die sich in der Außenwirkung bezahlt macht.

Karriere als Hebel im Fachkräftemangel

Der Fachkräftemangel im Bau ist keine Prognose mehr. Bauleiter, Zimmerleute, Maurer und Poliere sind in fast jeder Region Mangelware. Wer gute Leute will, kann nicht mehr warten bis er gesucht wird. Eine Karriere-Seite auf der eigenen Webseite ist dabei einer der am häufigsten unterschätzten Hebel.

Stellenanzeigen auf Portalen wie StepStone oder Indeed sind teuer, zeitlich begrenzt und bringen oft Bewerber, die sich bei zwanzig Betrieben gleichzeitig gemeldet haben. Eine Karriere-Seite auf der eigenen Webseite kostet einmal Aufbau und wirkt dauerhaft. Wer "Zimmermann Stelle Hamburg" oder "Maurer Ausbildung Hannover" sucht und direkt auf Ihrer Seite landet, hat Ihren Betrieb schon gefunden - das ist qualifizierter als jedes Portal.

Was Bewerber heute erwarten:

  • eine Seite, die auf dem Handy funktioniert
  • klare Angaben zur Vergütung und zum Tätigkeitsbereich
  • kurze Antwortzeiten
  • ein einfaches Bewerbungsformular mit Datei-Upload

Lange PDF-Formulare oder "Bewerbung per Post" schrecken genau die Zielgruppe ab, die Sie wollen. Wir richten den Karriere-Bereich so ein, dass er auch in Google Jobs auftaucht - das erhöht die organische Reichweite ohne zusätzliche Kosten.

Branche

Gebaut wird
mit Referenzen.

Bauherren beauftragen jemanden, der schon gebaut hat. Die Referenz-Galerie ist das digitale Gegenstück zur Baustellentafel - sie zeigt, was Ihr Betrieb gestemmt hat, bevor das erste Gespräch stattfindet.

B2B-Ausschreibungen: was die Webseite leisten muss

Privatleute und gewerbliche Auftraggeber stellen grundlegend andere Fragen. Ein Architekturbüro, das einen Rohbauunternehmer für ein Gewerbebauprojekt sucht, will wissen: Welches Volumen hat der Betrieb gestemmt, welche Referenzen gibt es im Gewerbebereich, mit welchem Zertifizierungsstand arbeitet das Unternehmen? Ein Privatkunde fragt nach Preis, Termin und freundlichem Ansprechpartner.

Eine gute Bau-Webseite trennt diese beiden Welten. Im B2B-Bereich braucht es einen eigenen Kontaktbereich mit anderen Feldern: Art des Projekts, Volumen, gewünschter Leistungsumfang, Zeitrahmen. Das ermöglicht intern eine saubere Sortierung und signalisiert dem Auftraggeber, dass sein Anliegen ernst genommen wird. Wer ein Formular ausfüllt, das offensichtlich für Privatanfragen gebaut wurde, zieht andere Schlüsse.

Dazu kommt das Thema Zertifizierungen und Qualifikationen. Einträge in Auftragnehmer-Verzeichnissen, Mitgliedschaft in Innungen oder Verbänden, SCC-Zertifizierungen, Referenzen bei öffentlichen Ausschreibungen - das gehört auf die Webseite sichtbar, nicht versteckt im Impressum. Wer mit öffentlichen Auftraggebern arbeiten will, muss beim ersten Website-Besuch Formalien und Qualifikationen belegen können.

Vertrauen aufbauen

Generationen-Geschichte:
warum das ein Asset ist.

Ein Bauunternehmen, das seit 30 oder 40 Jahren in der Region tätig ist, hat etwas, das kein neu gegründeter Mitbewerber kaufen kann: bewiesene Kontinuität. Eigentümer wechseln, Wirtschaftslagen schwanken, Betriebe kommen und gehen. Ein Betrieb, der das alles überstanden hat, strahlt Verlässlichkeit aus, bevor er ein Wort gesagt hat.

Trotzdem zeigen die wenigsten Bauunternehmen das auf ihrer Webseite. Gründungsjahr im Footer, vielleicht ein blasses Schwarz-Weiß-Foto in der Über-uns-Seite - das ist verschenktes Kapital. Eine glaubwürdige Unternehmensgeschichte, die zeigt wie der Betrieb angefangen hat, welche Etappen er durchlaufen hat und wer ihn heute führt, erzeugt eine Verbindung, die keine Werbeanzeige replizieren kann.

Das muss kein langer Text sein. Eine dreizeilige Timeline mit den wichtigsten Eckdaten, ein Gründungsfoto neben einem aktuellen Bild und ein kurzer Satz über den Generationswechsel reichen aus. Das Entscheidende ist, dass es prominent auf der Hauptseite verankert ist, wo jeder Besucher daran vorbeikommt.

Wie wir vorgehen

Vom Gespräch zur
fertigen Seite.

Vier klare Schritte. Sie bauen, wir sorgen dafür, dass das auch online sichtbar wird.

01.

Gespräch und
Bestandsaufnahme.

01

Verstehen,
was der Betrieb braucht.

Wir fragen nach Leistungsspektrum, wichtigsten Auftraggebern und dem Thema Personal. Welche Projekte sollen gezeigt werden, welche Positionen sind offen, gibt es mehrere Standorte? Haben Sie schon Bildmaterial oder müssen wir das erst aufbauen?

Aus diesem Gespräch entsteht ein klarer Plan auf Basis Ihrer konkreten Situation. Sie bekommen eine Einschätzung mit klarer Empfehlung, was sinnvoll ist und was nicht.

Zeitrahmen · Tag 1 bis 3

02.

Materialsammlung und
Konzept.

02

Was gebaut wird,
bevor es gebaut wird.

Sie liefern Fotos der wichtigsten Referenzobjekte, Logo und eine grobe Leistungsliste. Eine formlose Sammlung genügt. Wir klären parallel die Bildrechte und besprechen, wo eine Foto-Session sinnvoll ist.

Wir zeigen Ihnen frühzeitig Seitenstruktur und Inhaltskonzept. Referenz-Galerie, Karriere-Bereich und B2B-Kontakt greifen ineinander und folgen einem gemeinsamen roten Faden.

Zeitrahmen · Woche 1

03.

Bauphase und
Texte.

03

Wir bauen,
Sie geben frei.

Die Webseite entsteht in Ihrem eigenen Erscheinungsbild, individuell für Ihren Betrieb gestaltet. Texte schreiben wir suchmaschinen-tauglich und auf Geschäftsführer-Ebene formuliert, in der Sprache Ihrer Kunden und Auftraggeber.

Zwischenstände zeigen wir direkt im Browser. Galerie-Struktur und Karriere-Seite stimmen wir mit Ihnen ab, bevor die Endversion fertiggestellt wird.

Zeitrahmen · Woche 2 bis 3

04.

Übergabe und
Live-Schaltung.

04

Abgenommen,
live geschaltet.

Wir schalten die Seite live, richten SSL, Weiterleitungen und Google-Indexierung ein. Neue Referenzprojekte können Sie danach selbst ergänzen oder uns beauftragen - beides funktioniert.

Auf Wunsch übernehmen wir laufende Pflege im Monatsmodell. Sie konzentrieren sich auf Ihre Baustellen.

Zeitrahmen · Woche 4

Häufige Fragen

Was Sie vorab wissen sollten.

Wie zeigen wir Bauprojekte ohne Nutzungsrechte zu verletzen?

Bei eigenen Fotos, die Sie selbst auf der Baustelle gemacht haben, sind Sie Urheber - kein Problem. Fotos von Architekten, Fotografen oder Bauherren brauchen eine schriftliche Freigabe. Eine kurze E-Mail reicht in den meisten Fällen aus. Bei privaten Wohnhäusern empfehlen wir zusätzlich eine Standort-Anonymisierung in der Beschreibung - "Einfamilienhaus in Hamburg-Nord" statt konkrete Adresse. Für wichtige Leitprojekte ist eine eigene Fotosession die sauberste Lösung: Rechte klar, Material professionell, jahrelang verwendbar.

Können wir Stellenanzeigen für Maurer und Zimmerleute auf der Webseite schalten?

Ja, und das gehört zu den wirkungsvollsten Teilen einer Bau-Website. Wir richten einen eigenen Karriere-Bereich mit Stellenprofilen, Betriebsvorteilen und einem mobil-tauglichen Bewerbungsformular ein. Die Seite lässt sich so strukturieren, dass sie auch in Google Jobs auftaucht - das erhöht die Reichweite ohne Insertionskosten. Bewerber, die direkt auf Ihrer Seite landen, sind qualifizierter als jemand, der sich über ein Portal bei zwanzig Betrieben gleichzeitig bewirbt.

Was ist mit Ausschreibungen und B2B-Anfragen?

Generalunternehmer und öffentliche Auftraggeber haben andere Anforderungen als Privatkunden. Wir bauen einen separaten Kontaktbereich mit spezifischen Feldern: Projektvolumen, Leistungsart, Zeitrahmen. So trennen Sie private von gewerblichen Anfragen und können intern effizienter sortieren. Zertifizierungen, Verbandsmitgliedschaften und Referenzen aus dem Gewerbebereich positionieren wir prominent dort, wo gewerbliche Auftraggeber sie erwarten.

Wir haben mehrere Standorte - soll das auf einer Seite sein?

Das hängt von Größe und Ziel ab. Kleine Niederlassungen kommen als eigene Unterseite auf die Hauptdomain und helfen bei lokalem SEO ohne die Marke zu zersplittern. Eigenständige Regionen mit eigenem Team, eigenem Leistungsspektrum und eigener Markenwahrnehmung können auch eine eigene Domain rechtfertigen. Wir besprechen das im Erstgespräch und machen eine klare Empfehlung.

Was kostet eine Webseite für ein Bauunternehmen?

Der Rahmen hängt vom Umfang ab - Anzahl der Seiten, ob wir Texte schreiben oder Sie liefern, ob Bildmaterial-Aufbereitung nötig ist, ob ein Karriere-Bereich und B2B-Kontaktbereich dazukommen. Wir nennen keinen Pauschalpreis ohne zu wissen, was gebraucht wird. Nach einem kurzen Gespräch bekommen Sie einen klaren Preisrahmen - bevor irgendetwas unterschrieben wird.

Wie lange dauert das Projekt?

Typisch sechs bis zehn Wochen ab erstem Gespräch bis zur Live-Schaltung. Der größte Zeitfaktor ist das Bildmaterial: Referenzfotos sortieren, Rechte klären, eventuell eine Fotosession planen. Wer das früh liefert, liegt am unteren Ende. Wer Fotos und Feedback verzögert, verschiebt den Termin.

Wir haben noch keine guten Fotos - was tun?

Smartphone-Fotos von abgeschlossenen Bauprojekten sind oft besser als nichts, vorausgesetzt Licht und Bildausschnitt stimmen halbwegs. Wir zeigen Ihnen, worauf zu achten ist - gute Ergebnisse sind auch mit dem Handy möglich. Für Leitprojekte, die auf der Startseite landen sollen, empfehlen wir eine halbtägige Fotosession mit einem lokalen Fotografen. Das ist eine Einmalinvestition, die in der Außenwirkung jahrelang wirkt.

Wie schnell lädt die Seite auf Baustellen-Smartphones?

Wir bauen grundsätzlich Mobile-First. Bilder werden automatisch komprimiert und im modernen WebP-Format ausgeliefert, der Code ist schlank. Ziel ist eine Ladezeit unter zwei Sekunden auch auf 3G oder 4G. Wer auf der Baustelle schnell eine Telefonnummer oder Adresse braucht, findet sie ohne Warten - das gilt für Ihre Kunden, Bewerber und Subunternehmer gleichermaßen.

Die Unternehmensgeschichte - wo bauen wir das ein?

Meistens auf zwei Ebenen: Im Hero der Startseite als kurzer Anker - "Seit 1987 im Hoch- und Tiefbau" mit Gründungsjahr sichtbar. Und auf einer eigenen Über-uns-Seite als ausführlichere Story mit Timeline, Gründungsfoto und aktuellem Team. Das muss kein Roman sein, aber es sollte dort stehen wo jeder Besucher vorbeikommt. Generationen- Geschichte ist ein Wettbewerbsvorteil, den die Konkurrenz erst über Jahrzehnte aufbauen müsste - zeigen Sie ihn.

Wer pflegt die Seite nach dem Launch?

Zwei Wege: Sie selbst nach einer kurzen Einweisung - Bilder hochladen und Texte anpassen klappt in WordPress ohne Programmierkenntnisse. Oder wir im Monatsmodell: Updates, Sicherheits-Patches, neue Referenzen auf Zuruf, Karriere-Seite aktuell halten. Beide Wege funktionieren. Der richtige hängt davon ab, wieviel Zeit Sie intern haben.

Ihr Bauunternehmen,
online präsent.

Schreiben Sie uns kurz Ihr Leistungsspektrum und was aktuell fehlt - Referenzen, Personal, B2B-Kontakt. Wir machen einen konkreten Vorschlag und nennen Ihnen einen klaren Preisrahmen, bevor Sie sich festlegen.

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